Der Imagefilm zur Aktion #gewaltkommtnichtindietüte. Wir von @one_billion_rising_muenchen möchten damit Betroffenen von häuslicher und sexualisierter Gewalt eine Hand reichen und die Gesellschaft sensibilisieren nicht länger wegzuschauen, sondern aktiv Betroffene zu unterstützen.

Wunderbare Menschen die etwas bewegen wollen, haben uns bei unserem Film-Projekt im Zuge der Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ 2021
 @muenchen unterstützt.

DANKE VON GANZEM HERZEN



Patricia Koller (@randgruppenkrawall), Sophie Krause (@yvescarmello), Elena Hofmann (@elena_poesie ), Florian Stangl (@blvckflw), Claudia Krüger-Köck (@biml1884), Heinrich Traublinger (@baeckerei.traublinger), Julia Schmitt-Thiel (@julia.schmittthiel), Andreas Schmiedel (MIM Münchner Informationszentrum für Männer e. V.), Arno Helfrich (Polizeipräsidium München, Kommissariat 105 Leiter Prävention und Opferschutz) und Ippen Digital Media GmbH @we.love.content.
Unterstützt uns und teilt unsere Botschaft, den nur gemeinsam können wir etwas verändern.




Gemeinsam Tanzen – Inklusion leben bedeutet die wunderbare Vielfalt 
unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.

Hier möchten wir Menschen mit Behinderungen einladen, mit uns gemeinsam für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen zu tanzen.
Unsere Gesellschaft ist vielfältig und schön. Es ist an uns allen dieses auch zu sehen und zu leben.
Wir laden alle Menschen ein mit uns zu tanzen, besonders jene, denen es aufgrund von Handicaps bisher nicht möglich war an den Trainings teilzunehmen.

Gemeinsam mit unseren Partnern von der Bode-Schule für Gymnastik und Bewegung finden wir individuelle Lösungen und versuchen es zu ermöglichen das jede/r am 14. Februar 2022 mit uns auf und vor der Bühne am Karlsplatz/Stachus in München zu „Break the Chain“ tanzen kann.
Wir laden alle Interessent*innen, Betreuer*innen, Eltern, Geschwister und zukünftigen Tänzer*innen zu unserem Zoom-Info-Call am 07.12.2021 um 18.30 Uhr ein. Wir stellen uns von One Billion Rising München e.V. sowie unsere Kooperationspartner kurz vor und es bleibt viel Platz für Ihre Fragen.
Bei Interesse kommen die angehenden Tanzlehrer*innen der Bode-Schule gerne in Ihre Einrichtungen und führen die Trainings für Ihre Bewohner vor Ort durch.


GEMEINSAM finden wir Lösungen!
RISE | DANCE | RESIST

Anmeldungen mit „Betreff: Tanztraining“ bitte unter onebillionrisingmuenchen@t-online.de

Die Fallzahlen über Gewalt an behinderten Mädchen und Frauen sind erschreckend, aber der Aufschrei bleibt aufgrund der fehlenden Lobby aus. Lasst uns hier gemeinsam ein Zeichen setzten!

Voller Vorfreude verbleiben wir mit lieben Grüßen das Team von One Billion Rising München e.V.

Wir möchten Euch zu einem Treffen von One Billion Rising München e.V. am 02.12.2021 um 18.30 Uhr per Zoom-Meeting einladen. 

Bitte unter onebillionrising-muenchen@t-online.de anmelden – den Zoom-Link für die Teilnahme erhaltet Ihr dann am 01.12.2021.
Daniela Magnani Hüller (@magnanima.film, https://www.magnanima-film.de/) wurde 1995 in München geboren und studierte an der Universität Passau Medien und Kommunikation. Nach ihrem Bachelorabschluss im Jahr 2017 arbeitete sie in verschiedenen Bereichen der Film- und Fernsehproduktion, bevor sie 2019 das Studium „Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik“ an der renommierten Hochschule für Fernsehen und Film München aufnahm. Sie ist Regisseurin mehrerer dokumentarischer Kurzfilme, die auf diversen Filmfestivals liefen. Als freie Filmemacherin ist sie außerdem auch in den Bereichen Kamera und Schnitt tätig. In ihren filmischen Arbeiten befasst sie sich besonders mit der Gleichstellung der Geschlechter und hinterfragt bestehende gesellschaftliche Normen. 

Was auch immer die Pandemie zulässt. 
Wir freuen uns One Billion Rising am 14. Februar 2022 wieder auf dem Karlsplatz/Stachus zu veranstalten.
Für das gemeinsame Ziel – ein Ende der Gewalt an Mädchen,
Frauen und weiblich gelesene Menschen.
Gemeinsam können wir etwas verändern – lasst uns gemeinsam aufstehen und tanzen.
Für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit.

Wir freuen uns, dass das Spielhaus Sophienstraße in München auch für das Jahr 2022 Tanztrainings für Kinder und Jugendliche anbietet.

Tanztraining im Spielhaus Sophienstraße
04.02.2021 von 14.00 Uhr – 15.30 Uhr
11.02.2021 von 14.00 Uhr – 15.30 Uhr

Sophienstraße 15, 80333 München hier können Kinder und Jugendliche die Choreographie zu
„Break the Chain“ lernen. Bitte anmelden unter
089 591098 oder per Mail sophienstrasse@kjr-m.de

Für das gemeinsame Ziel – ein Ende der Gewalt an Mädchen,
Frauen und weiblich gelesene Menschen.

Gemeinsam können wir etwas verändern – lasst uns gemeinsam aufstehen und tanzen.
Für ein Ende der Gewalt an Mädchen, Frauen und weiblich gelesenen Menschen.
Für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit.

Manchmal sind es die kleinen Dinge die fehlen. Frauen, die mit Ihren Kindern in ein Frauenhaus flüchten haben oft nur das nötigste dabei.

Die Sicherheit die Frauenhäuser bieten sind unerlässlich. Hier mit warmer Kleidung unterstützen zu können, ist dank der „Haimi Kids, Mittagsbetreuung der Haimhauserschule“ und weiteren fleißigen Spender*innen dass was hier hilft.

Frauenhäuser sind auf Spenden angewiesen, da es bisher keine gesicherte Regelung der Finanzierung durch den Staat bzw. Bundesländer in Deutschland gibt.

https://www.frauenhilfe-muenchen.de/frauenhaus/spenden/

Danke für den Vortrag von Hate Aid gGmbH am 04.11.2021 der in unserem monatlichen Onlinetreffen sehr gut ankam.
Der nächste Termin findet am 02.12.2021 um 18.30 Uhr statt, mit Daniela Magnani Hüller Dani Mg von der Hochschule für Film und Fernsehen München die bereits mit Romy einen Dokumentarfilm „FREI SEIN“ gedreht hat. Hier der Link zum Trailer: https://www.magnanima-film.de/frei-sein 

Die HateAid gGmbH hat sich der Unterstützung von Menschen verschrieben, die im Netz Hass und Hetze häufig schutzlos ausgeliefert sind, in dem Sie Betroffene von digitaler Gewalt durch Kommunikations- und Sicherheitsberatung, aber auch durch Prozesskostenfinanzierung helfen.

Es gibt momentan eine Petition auf EU-Ebene, die wichtig ist, damit das Netz kein freier Rechtsraum ist bzw. bleibt:
https://hateaid.org/petition/stoppt-digitale-gewalt-gegen-frauen-makeitsafe/
   


Wir möchten alle Interessierten zu einem Treffen von One Billion Rising München e.V. am 04.11.2021 um 18.30 Uhr per ZoomMeeting einladen. Bitte eine E-Mail an onebillionrisingmuenchen@t-online.de schreiben, dann werden wir den Zoom-Link am 03.11.2021 zusenden.

Frauen sind Hass und Hetze im Netz häufig schutzlos ausgeliefert – weder haben sie die Zeit noch die personellen und finanziellen Kapazitäten, um sich selbst gegen massive Anfeindungen adäquat zur Wehr zu setzen. Sie sehe sich oft sexualisierten Anfeindungen ausgesetzt und erleben sogar Bagatellisierung Ihrer Erfahrungen. Folge dessen ist leider oftmals der Rückzug aus dem digitalen Raum und somit aus der Debatte. HateAid unterstützt Betroffene von digitaler Gewalt durch Kommunikations- und Sicherheitsberatung, aber auch durch Prozesskostenfinanzierung. Ziel des Workshops ist es Engagierten und Betroffenen zu zeigen, woher digitale Gewalt kommt und wie sie sich besser schützen und (rechtlich) zur Wehr setzen können.

Anna Wegscheider, Interne Juristin, HateAid gGmbH – Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der Tätigkeit als Rechtsberaterin und -vertreterin für Geflüchtete in Österreich, unterstützt Anna Wegscheider seit September 2020 HateAid als interne Juristin. Im Rahmen von Workshops und Schulungen erklärt sie unter anderem regelmäßig die gesellschaftliche Bedeutung rechtlicher Schritte gegen digitale Gewalt, welche Straftatbestände in diesem Themenkomplex besonders relevant sind und wie man gegen digitale Gewalt vorgehen kann.


Ausstellung:  Frauen in Kriegs- und Krisengebieten

Eröffnung mit einer Einführung von Dr. Markus Fath, Friedensforscher sowie Alexandra Kugge, One Billion Rising München e.V. am Donnerstag, den 28. Oktober um 18 Uhr (Villa Dach)

Ausstellungsdauer:  29. Oktober bis 5. Dezember 2021

Die Ausstellung „Frauen in Kriegs- und Krisengebieten“ entstand in Kooperation von One Billion Rising München e.V. mit dem Theater-Ensemble tgsm im Rahmen der Aufführung „Die Troerinnen des Euripides“ von Jean-Paul Sartre im Jahr 2020. In der Inszenierung wurden Schicksal und Leid von Frauen in Kriegsgebieten in den Fokus gerückt.

Unabhängig von Ort und Zeit des Schauplatzes hat die Thematik bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Unter den Gesichtspunkten der Gewaltforschung, dem Kampf für Frauenrechte und dem Wunsch nach Auflösung von Tabuthemen werden alte Fragen und Konflikte neu aufgerollt und öffnen das Potenzial zur Neubewertung.

facebook.com/OneBillionRisingMuenchen
instagram.com/one_billion_rising_muenchen

Ausstellungszeiten: Di 13-16 Uhr und Do 17-19.30 Uhr und nach Vereinbarung;
in der Schulferien nur nach Vereinbarung.

Anmeldung: treffpunkt@mohr-villa.de, Tel. 089 324 32 64
Es wird um die Beachtung der Standards zur Eindämmung des Coronavirus (3G) gebeten.
Wo? Mohr-Villa, Villa Dach, Situlistraße 75, Freimann (U6)
aktuelle Infos unter: www.mohr-villa.de Info: onebillionrisingmuenchen@t-online.de

 

Gemeinsam können wir etwas verändern!
Am 14. Februar werden weltweit Menschen aufstehen und Tanzen gegen Gewalt - seit auch Ihr dabei.

@one_billion_rising ist die Vision von einer Welt, in der Menschen aller Kulturen und Klassen zusammen protestieren, reden, tanzen – am selben Tag, für dieselbe Sache.
Für eine Welt, in der Frauen ihre Sexualität, ihren Intellekt, ihre Spiritualität und ihre Gefühle leben können – ohne bedroht, eingeschüchtert oder belästigt zu werden.

Die Tanztrainings für den VDay am 14.02.2022 haben begonnen.
Start mit der großartigen Kerstin Hof @hof_sista @kjr_muenchen @spielhaus.sophienstrasse in der Tanzschule Semblanza von Sabine Leitner @flamencotanzmuenchen. Willst auch du die Choreografie zu „Break the chain“ lernen oder Tanztrainigs organisieren und durchführen; 

Schreib an @one_billion_rising_muenchen oder onebillionrsingmuenchen@t-online.de

Lasst uns gemeinsam tanzen am 14.02.2022 für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit.




@tvbayernlive und @muenchen.tv sowie die @tz_muenchen waren heute vor Ort, um über die Aktion, die im November im Rahmen der Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen  in München stattfinden wird.

Die Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ soll niedrigschwellig über Hilfsangebote in München informieren. Damit möchten wir sagen: DU bist NICHT allein!

Die Bäcker-Innung München und Landsberg mit unserer Schirmpatin Claudia Krüger-Köck wird hier mit uns zusammen ein Zeichen setzten und wird von 25.11 bis 27.11.2021 insgesamt 200.000 Brötchen- und Brottüten mit Hilfsangeboten verteilen.

Zusätzlich werden wir von unserer Schirmpatin Julia Schmitt-Thiel unterstützt, um den Mädchen, Frauen und weibliche gelesenen Menschen zu zeigen, dass es ein Weg aus der Gewalt gibt.
 Gewalt ist ein no-go!

Ihr seid nicht allein! Wir können gemeinsam etwas bewegen.


@romy.stangl hat und gestern Abend mit einem kurzen bewegenden Vortrag über Frauen, die sich aus einer Beziehung lösen und welche Unterstützung nötig wäre in den Film eingeführt.

Jedes Jahr im Februar setzt die One Billion Rising @one_billion_rising Bewegung ein Zeichen - in Ländern auf der ganzen Welt - um unseren lokalen Gemeinschaften und der Welt zu zeigen, wie eine Milliarde aussieht, und um ein Licht auf die weit verbreitete Straflosigkeit und Ungerechtigkeit zu werfen, mit der Überlebende am häufigsten konfrontiert sind. Wir erheben uns durch Tanz, um Freude und Gemeinschaft auszudrücken und die Tatsache zu feiern, dass wir von dieser Gewalt nicht besiegt worden sind. Wir erheben uns, um zu zeigen, dass wir entschlossen sind, eine neue Art von Bewusstsein zu schaffen - eines, in dem Gewalt so lange widerstanden wird, bis sie undenkbar ist. 

Eine von dieser eine Milliarde Frauen ist Celeste Garcia, um deren Geschichte es im heutigen Film geht. Celeste war früher Lehrerin. Sie wurde aufgrund ihres Mannes, welcher sie körperlich und seelisch misshandelte als Lehrerin entlassen mit der Begründung „Sie sei ein schlechtes Vorbild, weil sie es nicht schafft ihren Mann zu verlassen.  Nun arbeitet sie als Teilzeitkraft und gibt Führungen im Planetarium von Havanna. Zu Hause kümmert sie sich um ihren erwachsenen Sohn Pedrito, der einfach nicht ausziehen will. Aber eigentlich sehnt sich die 60-Jährige danach, ihr Leben zu verändern, aus den lebensbestimmenden Umständen, welche ihr widerfahren sind und welche ihr Leben bis dato beeinflusst haben zu befreien. Celeste ist eine liebevolle und ehrliche Frau, die auf Ihrer Reise Stück für Stück entdeckt. Ich bin wertvoll so wie ich bin.

Wir sind dankbar für die Kooperation von @one_billion_rising_muenchen und dem @theatiner.film zur Münchner Premiere des Films EL VIAJE EXTRAORDINARIO DE CELESTE GARCÍA (Die außergewöhnliche Reise der Celeste García) vom KAIROS Filmverleih Göttingen; für die wertvollen Momente, welche wir gestern erleben durften.

Die warmherzige und im heutigen Kuba hochpolitische Science-Fiction-Komödie erzählt von Celestes Aufbruch ins Ungewisse, der sie zur ihrer ganz persönlichen Wahrheit und Emanzipation führt.

EL VIAJE EXTRAORDINARIO DE CELESTE GARCÍA
 (Die außergewöhnliche Reise der Celeste García)

Am 23. September um 20.30 Uhr in Erstaufführung. In Kooperation mit dem Theatiner Filmkunst (@theatiner.film) und KAIROS Filmverleih Göttingen am 23.09.2021 um 20.30 Uhr den Film EL VIAJE EXTRAORDINARIO DE CELESTE GARCÍA (Die außergewöhnliche Reise der Celeste García) zeigen zu können
Es wird einen kurzen Vortrag von Romy Stangl Vorstandsfrau von One Billion Rising München e.V. geben und im Anschluss der Film.
 Bitte beachten Sie die Hinweise zu aktuellen Corona-Regelungen und Sicherheitsvorkehrungen. Informationen hierzu finden sich unter

https://theatiner-film.de/?p=11396
https://theatiner-film.de/
http://www.kairosfilm.de/

Celeste García war früher Lehrerin. Jetzt gibt sie als Teilzeitkraft Führungen im Planetarium von Havanna. Eigentlich sehnt sich die 60-Jährige danach, ihr Leben zu verändern.
Eines Tages gibt die Regierung bekannt, dass in der kubanischen Gesellschaft schon seit längerem Aliens in menschlicher Gestalt leben. Einige ausgewählte Kubaner sollen nun die Möglichkeit erhalten, deren Heimatplaneten Gryok kennenzulernen. Da sieht Celeste ihre Chance auf ein erfüllteres Dasein gekommen. Sie nimmt die Einladung an und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Und sie ist nicht die einzige, die unbedingt dabei sein will.

Podiumsgespräch im Rahmen des Theaterstückes KITZELEIEN - Der Tanz der Wut. 
Der Professor für forensische Psychiatrie der LMU Dr. Schiltz erläutert was das Stück auszeichnet, spricht über die inneren Konflikte und Beziehungen der Hauptfiguren vor dem Hintergrund der autobiografischen Geschichte und der Realität, wir diskutieren die Aufgabe von Gesellschaft und Kunst im Bereich sexueller Gewalt an Kindern, Lucca Züchner spricht über ihre Rolle als Odette. 
Teilnehmer*innen:
Lucca Züchner, Schauspiel
Thorsten Krohn, Regie
Jutta Speidel, Vorstand HORIZONT e.V.
Eva Giesel, Litag Theaterverlag
Prof. Dr. Kolja Schiltz, Präventionsnetzwerk #keintäterwerden
 Stephanie Tschunko, Künstl. Leitung Kulturbühne Spagat

Es ist schwer in Worte zu fassen, was wir gestern an inspirierenden und bewegenden Momenten in den @glockenbachstudios erleben durften.

Wunderbare Menschen die etwas bewegen wollen, haben uns gestern bei unserem Projekt im Zuge der Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ 2021, das wir im September vorstellen werden unterstützt.

Das persönliche Engagement von allen war den ganzen Tag über zu spüren.


Dafür sind wir unglaublich dankbar und möchten uns mit diesem kleinen Video vorab bedanken bei:
Patricia Koller (@randgruppenkrawall), Sophie Krause (@yvescarmello), Elena Hofmann (@me_aroundpoetry), Florian Stangl (@blvckflw), Claudia Krüger-Köck (@biml1884), Heinrich Traublinger (@baeckerei.traublinger), Julia Schmitt-Thiel (@julia.schmittthiel), Andreas Schmiedel (MIM Münchner Informationszentrum für Männer e. V.), Arno Helfrich (Polizeipräsidium München, Kommissariat 105 Leiter Prävention und Opferschutz)
und nicht zuletzt bei dem Team von @we.love.content.

Danke liebe @ornellamikwasa für diesen kraftvollen Song - Gänsehaut pur. 

Mehr dazu erfahrt Ihr am 15.10.2021 ab 09.30 Uhr in unserer Pressekonferenz.


Gestern war die Demonstration Randgruppenkrawalle für ein selbstbestimmtes (!) Leben, Teilhabe und Barrierefreiheit auf dem Marienplatz, München.
Danke an alle, die hier ein klares Statement setzen. 
Tolle Referent*innen die über verschiedene Themen informieren. 
Hoffentlich ist es in naher Zukunft kein Randgruppenkrawalle mehr sondern eine Veranstaltung aus der Mitte der Gesellschaft.
Danke Patricia Koller, Vorsitzende des Behindertenverband Bayern e.V. und deinem Team für euer wertvolles Engagement für die Rechte von behinderten Menschen. Wir von One Billion Rising München e.V. werden auch zukünftig mit euch gemeinsam vorwärts gehen, für die Rechte von behinderten Menschen. 
Die UN-Behindertenrechtskonvention schreibt in Artikel 16 fest, dass Menschen mit Behinderungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Wohnung vor jeder Form von Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch, einschließlich ihrer geschlechtsspezifischen Aspekte, zu schützen sind.
Es ist Zeit diese Worte in die Tat umzusetzen.
Dazu gehört, dass es gesellschaftlich unser gemeinsames Ziel werden muss, das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu fördern.






DIE DOHNAL FRAUENMINISTERIN / FEMINISTIN / VISIONÄRIN

Österreich 2019 | dt. | 104 Min. | Dokumentarfilm
Regie und Buch: Sabine Derflinger
Kamera: Christine A. Maier, Eva Testor
Musik: Gerald Schuller
Mit: Johanna-Helen Dohnal, Annemarie Aufreiter, Ingrid Dohnal, Elfie Semotan u.a.
Die Geschichte und die Geschichten der Frauen wurden über Jahrhunderte unterdrückt, nicht erzählt, vergessen… Johanna Dohnal war eine der ersten Feministinnen in einer europäischen Regierung, sie war österreichische Staatssekretärin und Frauenministerin. 1995 wurde sie aus der Regierung entlassen. Sie war Sand im Getriebe, unbequem und verweigerte sich radikal jeglichen Rollenzuweisungen von Frauen und Männern. „Die Frauen haben immer nur erreicht, was sie sich selbst erkämpft haben.“
Mit messerscharfer Präzision und Verve nähert sich die Regisseurin dieser faszinierenden Figur in einem vielseitigen Porträt. DIE DOHNAL setzt der Ikone der feministischen Politik ein Denkmal und schafft damit eine Identifikationsfigur für heutige und nachfolgende Generationen. Ein Film für eine gleichberechtigte Zukunft. Und dabei mit viel Schmäh und Humor.
 Großer Diagonale Preis 2020: Bester Dokumentarfilm!


Donnerstag, 29.07.2021, 18:00 Uhr
München-Premiere – DIE DOHNAL

Veranstaltung in Kooperation mit One Billion Rising München e.V.
Mit einer Einführung zum Film von Romy Stangl, Aktivistin für Menschenrechte, Vorstandsfrau One Billion Rising München e.V., Mitfrau Terre des Femmes und UN Woman Deutschland

„München2040“

@muenchen2040 ist eine dezentrale Zukunftskonferenz für junge Menschen, die am 17.07.2021 an bis zu 30 Orten in München stattfindet.
Mit dem Gutscheincode:
muc2040-onebillionrising
könnt ihr kostenfrei ein Ticket buchen.
https://www.muenchen2040.de/ticket/

Einen Tag lang widmen sich 300 Jugendliche und junge Erwachsene zusammen mit Münchner Unternehmen, Organisationen und politischen Akteur*innen dem Thema „Zukunft in München”. Es wird mehr als ein Reden über die Zukunft – es wird ein gemeinsames Arbeiten mit bis zu 100 inhaltlichen Angeboten. Hier die Themen im Block“Kultur und Gesellschaft“

Seid dabei bei DER Zukunftskonferenz für junge Menschen; München 2040 am 17.07.2021, ob als Teilnehmer*in oder als unterstützende*r Partner*in.

Werde ein Teil, um das Morgen zu gestalten, denn alles von dem wir uns eine Vorstellung machen können ist machbar.

Romy Stangl freut sich euch als Referentin im Namen von One Billion Rising e.V. begrüssen zu dürfen zum Thema: „Mit uns nicht – Prävention gegen sexualisierte Gewalt – vorbeugen, erkennen, intervenieren, sensibilisieren“

Ziel ist es, mit der Konferenz eine gesellschaftliche Debatte über die Zukunft Münchens zu initiieren und nachhaltig Politik und Wirtschaft zu prägen.
Sei heute dabei, um das Morgen zu gestalten! @muenchen2040 Du willst deine Stadt mit deiner Perspektive verändern?

 



@fruehjahrsruf 05.06.2021 von 12.00 bis 16.00 Uhr auf dem Gendarmenmarkt / Berlin
Wir können es kaum erwarten. Werdet laut. Werdet aktiv. Gegen sexualisierte Gewalt.
Bisher sind folgende Themen geplant, es kann allerdings sein, dass sich die Reihenfolge noch etwas ändern wird.
– (Sexualisierte) Gewalt an Frauen wird systematisch durch Patriarchat und Kapitalismus verursacht
– Lookismus und Bodyshaming
– Catcalling
– Häusliche Gewalt (Romy Stangl, Vorstandsfrau One Billion Rising München e.V.)
– Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen
– Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen
– Sexualisierte Gewalt an Jungen und Männern
– Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe und den Genozid in Tigray
– Prävention gegen sexualisierte Gewalt (an Mädchen und Jungen)

https://www.fruehjahrsruf.com/

Woman – 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme.

Ein Film über die Frauen dieser Welt – Emotionale Einblicke in Leben, Träume und Hoffnungen.


Die Kinos öffnen wieder, und wir freuen uns, in Kooperation mit dem Kino  Theatiner Filmkunst sowie Kern des Ganzen und mindjazz pictures endlich am 24.05.2021 um 13.45 Uhr Woman - Der Film zeigen zu können.

Es wird einen kurzen Vortrag von Romy Stangl Vorstandsfrau von One Billion Rising München e.V. geben und im Anschluss der Film auf den wir bereits solange gewartet haben.
Bitte beachten Sie die Hinweise zu aktuellen Corona-Regelungen und Sicherheitsvorkehrungen wie z.B. FFP2-Maskenpflicht und Test-Pflicht. Informationen hierzu sind unter
https://theatiner-film.de/?p=11396 zu finden.


Woman – 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme. von Yann Arthus-Bertrand und Anastasia Mikova.
Frankreich 2020 | mehrsprachig O.m.U. | 105 Min. | Dokumentarfilm
Regie: Anastasia Mikova und Yann Arthus-Bertrand
Kamera: Maya Coutouzis
Musik: Olivier Walczak
Darsteller: Frauen aus fünfzig Ländern
Das weltweite Projekt WOMAN bietet Frauen aus fünfzig Ländern einen Ort für ihre Stimme. Was WOMAN am meisten unterstreicht, ist die ungemeine Stärke der Frauen. In WOMAN erzählen Frauen ihre bemerkenswerten und anregenden Geschichten, sprechen von Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit und über tabuisierte Themen wie Menstruation und häusliche Gewalt. Hunderte Geschichten kommen so zusammen, von Staatschefinnen und Bäuerinnen, von Schönheitsköniginnen und Busfahrerinnen, Geschichten von Frauen aus den abgeschiedensten Regionen der Welt und aus den modernsten Metropolen. WOMAN ist es so gelungen, ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, was es in der heutigen Welt bedeutet, eine Frau zu sein. So hat man Frauen noch nie gehört. WOMAN ist der Gewinner des Publikumspreises der Filmkunstmesse Leipzig! „Überwältigend, ergreifend.“ Le Parisien


Kulturbühne Spagat

www.kulturbuehne-spagat.de

Eine Produktion der Kulturbühne Spagat. 
Gefördert durch die Landeshauptstadt München. 

Wir sind dankbar über die Kooperation mit der @kulturbuehne.spagat und @horizont.ev, zugunsten der erfolgreichen Aufführung des Theater-Stücks „Kitzeleien – Tanz der Wut“ aus der Feder des Autorenduos @andrea_bescond und Métayer, Eric, im Mai dieses Jahres. Es widmet sich einem sehr ernsten Thema. Die autobiografische Geschichte von Andréa Bescond spricht laut und deutlich aus, was viele nicht hören wollen, was in Bausch und Bogen abgelehnt wird, denn was ist unerträglicher als der Missbrauch eines Kindes?

Am 23.05.2021 fand in der Theaterbühne Spagat ergänzend zum Theaterstück eine Podiumsdiskussion statt, deren Aufzeichnung demnächst online verfügbar sein wird.

Fazit: „ Kindesmissbrauch mag zwar hinter verschlossenen Türen begangen werden, aber er sollte niemals unter den Teppich gekehrt werden. Den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt weiter zu verbessern bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Zeit ist jetzt, das Ziel eines aktiven Handelns gegen Gewalt an Kindern sollte sein, dass jedes Kind frei von Gewalt äufwächst und Gewalt gegen Kinder in Familien, Schulen oder in Konflikten beendet werden muss. Um Kinder besser zu schützen, ist es an der Zeit, erfolgreiche Präventionsstrategien umzusetzen, Hilfsmöglichkeiten und auch Täterprävention weiter auszubauen. Kindheit sollte sorglos sein, spielen in der Sonne; nicht einen Alptraum in der Dunkelheit der Seele leben.

Mit den Worten von Andréa Bescond auf die Frage Wie können wir Menschen helfen, die sexuelle Gewalt erleben mussten?

möchten wir euch zum nachdenken und handeln aufrufen.

„Es ist nötig, dass wir darüber reden – in der Gesellschaft, in den Medien, im Fernsehen, im Kino, in der Kunst. Wenn wir darüber reden, schämen sich die meisten Menschen nicht mehr zu sagen, dass sie vergewaltigt wurden. Es fiel mir auch schwer. Aber meine Botschaft lautet: Stark bleiben.“ @lucca_zuechner @juttanews @krohnthorsten   @andrea_bescond @stiftunggewaltfreiekindheit und Prof. Dr. Schiltz Initiative „Kein Täter werden“,  Eva Giesel,  LITAG Theaterverlag

One Billion Rising München e.V.
www.stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
www.litagverlag.de
u.v.m.


 

We won‘t shut up!


"Gewalt an Frauen und Femizide - es geht uns alle an!"

Gewalt und insbesondere häusliche Gewalt ist eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder.

111 Frauen starben im Jahr 2019 in Deutschland durch die Hand ihres Partners oder Ex-Partners. Das bedeutet: jeden dritten Tag stirbt eine Frau durch einen Femizid.
Bisher allerdings existiert der Tatbestand des „Femizids“ nicht im deutschen Strafgesetzbuch, was sich bei der Verurteilung oft strafmindernd auswirkt, wenn der Schuldspruch Totschlag lautet und nicht Mord.


Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter: in der Ehe und Partnerschaft, Stalking, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, Menschenhandel sowie Gewalt im Rahmen von Prostitution und Genitalverstümmelung. Auch die Einschränkung der persönlichen Freiheit, wenn bestimmte Orte, Wege und Situationen gemieden werden, um einer potentiellen Bedrohung zu entgehen, ist eine für Frauen und Mädchen alltäglich gewordene Form von Gewalt. 


Wir als Gesellschaft tragen die Verantwortung dafür, Übergriffe jeglicher Art zu verhindern und Betroffenen Hilfe und Unterstützung zuzusichern.
Daher möchten wir mit Ihnen diskutieren, welche strukturellen Gegebenheiten hinter diesen Macht- und Gewaltverhältnissen stecken, wie man dieses Ungleichgewicht aktiv als auch präventiv verhindert, damit Frauen besser geschützt werden und was von Seiten der Politik und Gesellschaft dafür geschehen muss.
Mit dabei sind:
Romy Stangl (Belladonna Botschafterin, Kolumnistin, Aktivistin für Menschenrechte, Vorstandsvorsitzende und Sprecherin des Vereins One Billion Rising München e.V., Gründerin der Initiative 'Signs of Hope')
Prof. Dr. Ferdinand Sutterlüty (Kommissarischer Direktor des Instituts für Sozialforschung, Professor für Familien- und Jugendsoziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Dilken Çelebi (Juristin, Deutscher Juristinnenbund Landesverband Berlin)
Moderation: Miriam Steckl (‚100 Frauen - der Podcast über modernen Feminismus’)
Die Veranstaltung ist kostenfrei Anmeldelink

One Billion Rising München am 14. Februar 


Es war bewegend und inspirierend, zu sehen und zu hören, wie hier Menschen aufstehen und sich für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen, sowie für Gleichberechtigung einsetzen.
Die Aktion One Billion Rising am 14. Februar zeigt, wir können gemeinsam etwas verändern.
Dafür möchten wir uns bedanken – es sind engagierte und mutige Menschen, die tagtäglich dazu beitragen, dass wir ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen erreichen werden. 
ABER wir sollten nicht vergessen, dass viele Menschen weltweit immer noch von Gewalt betroffen sind. 
Wir sind nur mittlerweile so abgestumpft, viele Situationen mit einem Schulterzucken abzutun. 
Augen auf es gibt noch viel zu tun – daher sollten wir weiterhin gemeinsam aufstehen.
Aktivismus kann nur von vielen Menschen getragen werden. 
Lasst uns zusammen vorwärts gehen – für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen und für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit. 
Sei dabei und werde ein Teil der Bewegung One Billion Rising München. Wir freuen uns, wenn du uns kontaktierst mit dem Betreff „Engagement“:
onebillionrisingmuenchen@t-online.de
RISE ! DANCE ! RESIST !
Jetzt Spenden – Deine Spende sichert unsere Unabhängigkeit und hilft uns bei der Umsetzung unserer Arbeit im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen.
VR Bank München Land eG
IBAN: DE49 7016 6486 0003 4640 32
BIC: GENODEF10HC 


Normalerweise würden wir One Billion Rising am 14. Februar alle Menschen dazu aufrufen, sich uns anzuschließen, weltweit auf den Straßen und Plätzen zu tanzen sich laut und deutlich für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen auszusprechen.
Leider ist das momentan nicht möglich, daher lasst uns auf Facebook und Instagram laut sein, um auf das Thema aufmerksam zu machen.
Wir werden am 14. Februar Videostatements und Tanzvideos veröffentlichen, und möchten Euch bitten, diese zu teilen um auf das Thema Gewalt an Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen.
Wir können die Stimme der Mädchen und Frauen sein, die eine Hand brauchen, um sich aus einer Gewaltsituation zu lösen. Lasst diesen Tag nicht einfach vorbeiziehen, ohne einen Gedanken an die zu verschwenden, die Hilfe brauchen.
Macht mit und werdet am 14. Februar ein Teil von One Billion Rising – erstellt ein Tanzvideo oder ein kurzes Statement zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ (eine Minute) und teilt es unter den Hashtags:
@onebillionrising @vday @eveensler @one_billion_rising_münchen @dance @tanz #stärkteralsgewalt
und allen, die Euch wichtig sind.
Die Choreographie findet Ihr unter: https://www.youtube.com/watch?v=mRU1xmBwUeA
Steht auf und tanzt lasst euch inspirieren.
Für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit.

Wir können etwas verändern!
One Billion Rising München 2020
Wir freuen uns sehr, verkünden zu können, das wir am 25.11.2020 dem „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ die Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ in Kooperation mit der Bäcker-Innung München und Landsberg veranstalten werden.


Die Geschäftsführerin der Bäcker-Innung München und Landsberg übernimmt zu unserer großen Freude die Schirmpatenschaft für die Aktion.

Zur Unterstützung für Frau Krüger-Köck konnten wir Frau Katharina Schulze gewinnen, die uns bereits im letzten Jahr bei diesem wichtigen Thema am 25. November zur Seite stand.

Geplant ist für dieses Jahr auch ein Flyer, in dem wichtige Anlaufstellen mit Kurzinformationen für Mädchen und Frauen in München zu finden sein werden.

https://www.baeckerinnung-muenchen.de/
https://katharina-schulze.de/
@kathaschulze
https://www.facebook.com/Katharina.Schulze.Landtag
https://www.onebillionrising-muenchen.de/
@one_billion_rising_muenchen

 
 

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