One Billion Rising  München 2021


 


@tvbayernlive und @muenchen.tv sowie die @tz_muenchen waren heute vor Ort, um über die Aktion, die im November im Rahmen der Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen  in München stattfinden wird.

Die Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ soll niedrigschwellig über Hilfsangebote in München informieren. Damit möchten wir sagen: DU bist NICHT allein!

Die Bäcker-Innung München und Landsberg mit unserer Schirmpatin Claudia Krüger-Köck wird hier mit uns zusammen ein Zeichen setzten und wird von 25.11 bis 27.11.2021 insgesamt 200.000 Brötchen- und Brottüten mit Hilfsangeboten verteilen.

Zusätzlich werden wir von unserer Schirmpatin Julia Schmitt-Thiel unterstützt, um den Mädchen, Frauen und weibliche gelesenen Menschen zu zeigen, dass es ein Weg aus der Gewalt gibt.
  Gewalt ist ein no-go!

Ihr seid nicht allein! Wir können gemeinsam etwas bewegen.

Die warmherzige und im heutigen Kuba hochpolitische Science-Fiction-Komödie erzählt von Celestes Aufbruch ins Ungewisse, der sie zur ihrer ganz persönlichen Wahrheit und Emanzipation führt.

EL VIAJE EXTRAORDINARIO DE CELESTE GARCÍA
 (Die außergewöhnliche Reise der Celeste García)

Am 23. September um 20.30 Uhr in Erstaufführung. In Kooperation mit dem Theatiner Filmkunst (@theatiner.film) und KAIROS Filmverleih Göttingen am 23.09.2021 um 20.30 Uhr den Film EL VIAJE EXTRAORDINARIO DE CELESTE GARCÍA (Die außergewöhnliche Reise der Celeste García) zeigen zu können
Es wird einen kurzen Vortrag von Romy Stangl Vorstandsfrau von One Billion Rising München e.V. geben und im Anschluss der Film.
 Bitte beachten Sie die Hinweise zu aktuellen Corona-Regelungen und Sicherheitsvorkehrungen. Informationen hierzu finden sich unter

https://theatiner-film.de/?p=11396
https://theatiner-film.de/
http://www.kairosfilm.de/

Celeste García war früher Lehrerin. Jetzt gibt sie als Teilzeitkraft Führungen im Planetarium von Havanna. Eigentlich sehnt sich die 60-Jährige danach, ihr Leben zu verändern.
Eines Tages gibt die Regierung bekannt, dass in der kubanischen Gesellschaft schon seit längerem Aliens in menschlicher Gestalt leben. Einige ausgewählte Kubaner sollen nun die Möglichkeit erhalten, deren Heimatplaneten Gryok kennenzulernen. Da sieht Celeste ihre Chance auf ein erfüllteres Dasein gekommen. Sie nimmt die Einladung an und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Und sie ist nicht die einzige, die unbedingt dabei sein will.

Podiumsgespräch im Rahmen des Theaterstückes KITZELEIEN - Der Tanz der Wut. 
Der Professor für forensische Psychiatrie der LMU Dr. Schiltz erläutert was das Stück auszeichnet, spricht über die inneren Konflikte und Beziehungen der Hauptfiguren vor dem Hintergrund der autobiografischen Geschichte und der Realität, wir diskutieren die Aufgabe von Gesellschaft und Kunst im Bereich sexueller Gewalt an Kindern, Lucca Züchner spricht über ihre Rolle als Odette. 
Teilnehmer*innen:
Lucca Züchner, Schauspiel
Thorsten Krohn, Regie
Jutta Speidel, Vorstand HORIZONT e.V.
Eva Giesel, Litag Theaterverlag
Prof. Dr. Kolja Schiltz, Präventionsnetzwerk #keintäterwerden
 Stephanie Tschunko, Künstl. Leitung Kulturbühne Spagat

Es ist schwer in Worte zu fassen, was wir gestern an inspirierenden und bewegenden Momenten in den @glockenbachstudios erleben durften.

Wunderbare Menschen die etwas bewegen wollen, haben uns gestern bei unserem Projekt im Zuge der Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ 2021, das wir im September vorstellen werden unterstützt.


Das persönliche Engagement von allen war den ganzen Tag über zu spüren.


Dafür sind wir unglaublich dankbar und möchten uns mit diesem kleinen Video vorab bedanken bei:
Patricia Koller (@randgruppenkrawall), Sophie Krause (@yvescarmello), Elena Hofmann (@me_aroundpoetry), Florian Stangl (@blvckflw), Claudia Krüger-Köck (@biml1884), Heinrich Traublinger (@baeckerei.traublinger), Julia Schmitt-Thiel (@julia.schmittthiel), Andreas Schmiedel (MIM Münchner Informationszentrum für Männer e. V.), Arno Helfrich (Polizeipräsidium München, Kommissariat 105 Leiter Prävention und Opferschutz)
und nicht zuletzt bei dem Team von @we.love.content.

Danke liebe @ornellamikwasa für diesen kraftvollen Song - Gänsehaut pur. 

Mehr dazu erfahrt Ihr am 15.10.2021 ab 09.30 Uhr in unserer Pressekonferenz.


Gestern war die Demonstration Randgruppenkrawalle für ein selbstbestimmtes (!) Leben, Teilhabe und Barrierefreiheit auf dem Marienplatz, München.
Danke an alle, die hier ein klares Statement setzen. 
Tolle Referent*innen die über verschiedene Themen informieren. 
Hoffentlich ist es in naher Zukunft kein Randgruppenkrawalle mehr sondern eine Veranstaltung aus der Mitte der Gesellschaft.
Danke Patricia Koller, Vorsitzende des Behindertenverband Bayern e.V. und deinem Team für euer wertvolles Engagement für die Rechte von behinderten Menschen. Wir von One Billion Rising München e.V. werden auch zukünftig mit euch gemeinsam vorwärts gehen, für die Rechte von behinderten Menschen. 
Die UN-Behindertenrechtskonvention schreibt in Artikel 16 fest, dass Menschen mit Behinderungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Wohnung vor jeder Form von Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch, einschließlich ihrer geschlechtsspezifischen Aspekte, zu schützen sind.
Es ist Zeit diese Worte in die Tat umzusetzen.
Dazu gehört, dass es gesellschaftlich unser gemeinsames Ziel werden muss, das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu fördern.






DIE DOHNAL FRAUENMINISTERIN / FEMINISTIN / VISIONÄRIN

Österreich 2019 | dt. | 104 Min. | Dokumentarfilm
Regie und Buch: Sabine Derflinger
Kamera: Christine A. Maier, Eva Testor
Musik: Gerald Schuller
Mit: Johanna-Helen Dohnal, Annemarie Aufreiter, Ingrid Dohnal, Elfie Semotan u.a.
Die Geschichte und die Geschichten der Frauen wurden über Jahrhunderte unterdrückt, nicht erzählt, vergessen… Johanna Dohnal war eine der ersten Feministinnen in einer europäischen Regierung, sie war österreichische Staatssekretärin und Frauenministerin. 1995 wurde sie aus der Regierung entlassen. Sie war Sand im Getriebe, unbequem und verweigerte sich radikal jeglichen Rollenzuweisungen von Frauen und Männern. „Die Frauen haben immer nur erreicht, was sie sich selbst erkämpft haben.“
Mit messerscharfer Präzision und Verve nähert sich die Regisseurin dieser faszinierenden Figur in einem vielseitigen Porträt. DIE DOHNAL setzt der Ikone der feministischen Politik ein Denkmal und schafft damit eine Identifikationsfigur für heutige und nachfolgende Generationen. Ein Film für eine gleichberechtigte Zukunft. Und dabei mit viel Schmäh und Humor.
 Großer Diagonale Preis 2020: Bester Dokumentarfilm!


Donnerstag, 29.07.2021, 18:00 Uhr
München-Premiere – DIE DOHNAL

Veranstaltung in Kooperation mit One Billion Rising München e.V.
Mit einer Einführung zum Film von Romy Stangl, Aktivistin für Menschenrechte, Vorstandsfrau One Billion Rising München e.V., Mitfrau Terre des Femmes und UN Woman Deutschland

„München2040“

@muenchen2040 ist eine dezentrale Zukunftskonferenz für junge Menschen, die am 17.07.2021 an bis zu 30 Orten in München stattfindet.
Mit dem Gutscheincode:
muc2040-onebillionrising
könnt ihr kostenfrei ein Ticket buchen.
https://www.muenchen2040.de/ticket/

Einen Tag lang widmen sich 300 Jugendliche und junge Erwachsene zusammen mit Münchner Unternehmen, Organisationen und politischen Akteur*innen dem Thema „Zukunft in München”. Es wird mehr als ein Reden über die Zukunft – es wird ein gemeinsames Arbeiten mit bis zu 100 inhaltlichen Angeboten. Hier die Themen im Block“Kultur und Gesellschaft“

Seid dabei bei DER Zukunftskonferenz für junge Menschen; München 2040 am 17.07.2021, ob als Teilnehmer*in oder als unterstützende*r Partner*in.

Werde ein Teil, um das Morgen zu gestalten, denn alles von dem wir uns eine Vorstellung machen können ist machbar.

Romy Stangl freut sich euch als Referentin im Namen von One Billion Rising e.V. begrüssen zu dürfen zum Thema: „Mit uns nicht – Prävention gegen sexualisierte Gewalt – vorbeugen, erkennen, intervenieren, sensibilisieren“

Ziel ist es, mit der Konferenz eine gesellschaftliche Debatte über die Zukunft Münchens zu initiieren und nachhaltig Politik und Wirtschaft zu prägen.
Sei heute dabei, um das Morgen zu gestalten! @muenchen2040 Du willst deine Stadt mit deiner Perspektive verändern?

 



@fruehjahrsruf 05.06.2021 von 12.00 bis 16.00 Uhr auf dem Gendarmenmarkt / Berlin
Wir können es kaum erwarten. Werdet laut. Werdet aktiv. Gegen sexualisierte Gewalt.
Bisher sind folgende Themen geplant, es kann allerdings sein, dass sich die Reihenfolge noch etwas ändern wird.
– (Sexualisierte) Gewalt an Frauen wird systematisch durch Patriarchat und Kapitalismus verursacht
– Lookismus und Bodyshaming
– Catcalling
– Häusliche Gewalt (Romy Stangl, Vorstandsfrau One Billion Rising München e.V.)
– Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen
– Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen
– Sexualisierte Gewalt an Jungen und Männern
– Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe und den Genozid in Tigray
– Prävention gegen sexualisierte Gewalt (an Mädchen und Jungen)

https://www.fruehjahrsruf.com/

Woman – 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme.

Ein Film über die Frauen dieser Welt – Emotionale Einblicke in Leben, Träume und Hoffnungen.


Die Kinos öffnen wieder, und wir freuen uns, in Kooperation mit dem Kino  Theatiner Filmkunst sowie Kern des Ganzen und mindjazz pictures endlich am 24.05.2021 um 13.45 Uhr Woman - Der Film zeigen zu können.

Es wird einen kurzen Vortrag von Romy Stangl Vorstandsfrau von One Billion Rising München e.V. geben und im Anschluss der Film auf den wir bereits solange gewartet haben.
Bitte beachten Sie die Hinweise zu aktuellen Corona-Regelungen und Sicherheitsvorkehrungen wie z.B. FFP2-Maskenpflicht und Test-Pflicht. Informationen hierzu sind unter
https://theatiner-film.de/?p=11396 zu finden.
Woman – 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme. von Yann Arthus-Bertrand und Anastasia Mikova.
Frankreich 2020 | mehrsprachig O.m.U. | 105 Min. | Dokumentarfilm
Regie: Anastasia Mikova und Yann Arthus-Bertrand
Kamera: Maya Coutouzis
Musik: Olivier Walczak
Darsteller: Frauen aus fünfzig Ländern
Das weltweite Projekt WOMAN bietet Frauen aus fünfzig Ländern einen Ort für ihre Stimme. Was WOMAN am meisten unterstreicht, ist die ungemeine Stärke der Frauen. In WOMAN erzählen Frauen ihre bemerkenswerten und anregenden Geschichten, sprechen von Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit und über tabuisierte Themen wie Menstruation und häusliche Gewalt. Hunderte Geschichten kommen so zusammen, von Staatschefinnen und Bäuerinnen, von Schönheitsköniginnen und Busfahrerinnen, Geschichten von Frauen aus den abgeschiedensten Regionen der Welt und aus den modernsten Metropolen. WOMAN ist es so gelungen, ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, was es in der heutigen Welt bedeutet, eine Frau zu sein. So hat man Frauen noch nie gehört. WOMAN ist der Gewinner des Publikumspreises der Filmkunstmesse Leipzig! „Überwältigend, ergreifend.“ Le Parisien


Kulturbühne Spagat

www.kulturbuehne-spagat.de

Eine Produktion der Kulturbühne Spagat. 
Gefördert durch die Landeshauptstadt München. 

Wir sind dankbar über die Kooperation mit der @kulturbuehne.spagat und @horizont.ev, zugunsten der erfolgreichen Aufführung des Theater-Stücks „Kitzeleien – Tanz der Wut“ aus der Feder des Autorenduos @andrea_bescond und Métayer, Eric, im Mai dieses Jahres. Es widmet sich einem sehr ernsten Thema. Die autobiografische Geschichte von Andréa Bescond spricht laut und deutlich aus, was viele nicht hören wollen, was in Bausch und Bogen abgelehnt wird, denn was ist unerträglicher als der Missbrauch eines Kindes?

Am 23.05.2021 fand in der Theaterbühne Spagat ergänzend zum Theaterstück eine Podiumsdiskussion statt, deren Aufzeichnung demnächst online verfügbar sein wird.

Fazit: „ Kindesmissbrauch mag zwar hinter verschlossenen Türen begangen werden, aber er sollte niemals unter den Teppich gekehrt werden. Den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt weiter zu verbessern bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Zeit ist jetzt, das Ziel eines aktiven Handelns gegen Gewalt an Kindern sollte sein, dass jedes Kind frei von Gewalt äufwächst und Gewalt gegen Kinder in Familien, Schulen oder in Konflikten beendet werden muss. Um Kinder besser zu schützen, ist es an der Zeit, erfolgreiche Präventionsstrategien umzusetzen, Hilfsmöglichkeiten und auch Täterprävention weiter auszubauen. Kindheit sollte sorglos sein, spielen in der Sonne; nicht einen Alptraum in der Dunkelheit der Seele leben.

Mit den Worten von Andréa Bescond auf die Frage Wie können wir Menschen helfen, die sexuelle Gewalt erleben mussten?

möchten wir euch zum nachdenken und handeln aufrufen.

„Es ist nötig, dass wir darüber reden – in der Gesellschaft, in den Medien, im Fernsehen, im Kino, in der Kunst. Wenn wir darüber reden, schämen sich die meisten Menschen nicht mehr zu sagen, dass sie vergewaltigt wurden. Es fiel mir auch schwer. Aber meine Botschaft lautet: Stark bleiben.“ @lucca_zuechner @juttanews @krohnthorsten   @andrea_bescond @stiftunggewaltfreiekindheit und Prof. Dr. Schiltz Initiative „Kein Täter werden“,  Eva Giesel,  LITAG Theaterverlag

One Billion Rising München e.V.
www.stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
www.litagverlag.de 
u.v.m.


 

We won‘t shut up!


"Gewalt an Frauen und Femizide - es geht uns alle an!"


Gewalt und insbesondere häusliche Gewalt ist eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder.
111 Frauen starben im Jahr 2019 in Deutschland durch die Hand ihres Partners oder Ex-Partners. Das bedeutet: jeden dritten Tag stirbt eine Frau durch einen Femizid.
Bisher allerdings existiert der Tatbestand des „Femizids“ nicht im deutschen Strafgesetzbuch, was sich bei der Verurteilung oft strafmindernd auswirkt, wenn der Schuldspruch Totschlag lautet und nicht Mord.
Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter: in der Ehe und Partnerschaft, Stalking, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, Menschenhandel sowie Gewalt im Rahmen von Prostitution und Genitalverstümmelung. Auch die Einschränkung der persönlichen Freiheit, wenn bestimmte Orte, Wege und Situationen gemieden werden, um einer potentiellen Bedrohung zu entgehen, ist eine für Frauen und Mädchen alltäglich gewordene Form von Gewalt. 
Wir als Gesellschaft tragen die Verantwortung dafür, Übergriffe jeglicher Art zu verhindern und Betroffenen Hilfe und Unterstützung zuzusichern.
Daher möchten wir mit Ihnen diskutieren, welche strukturellen Gegebenheiten hinter diesen Macht- und Gewaltverhältnissen stecken, wie man dieses Ungleichgewicht aktiv als auch präventiv verhindert, damit Frauen besser geschützt werden und was von Seiten der Politik und Gesellschaft dafür geschehen muss.
Mit dabei sind:
Romy Stangl (Belladonna Botschafterin, Kolumnistin, Aktivistin für Menschenrechte, Vorstandsvorsitzende und Sprecherin des Vereins One Billion Rising München e.V., Gründerin der Initiative 'Signs of Hope')
Prof. Dr. Ferdinand Sutterlüty (Kommissarischer Direktor des Instituts für Sozialforschung, Professor für Familien- und Jugendsoziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Dilken Çelebi (Juristin, Deutscher Juristinnenbund Landesverband Berlin)
Moderation: Miriam Steckl (‚100 Frauen - der Podcast über modernen Feminismus’)
Die Veranstaltung ist kostenfrei Anmeldelink

One Billion Rising München am 14. Februar 


Es war bewegend und inspirierend, zu sehen und zu hören, wie hier Menschen aufstehen und sich für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen, sowie für Gleichberechtigung einsetzen.
Die Aktion One Billion Rising am 14. Februar zeigt, wir können gemeinsam etwas verändern.
Dafür möchten wir uns bedanken – es sind engagierte und mutige Menschen, die tagtäglich dazu beitragen, dass wir ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen erreichen werden. 
ABER wir sollten nicht vergessen, dass viele Menschen weltweit immer noch von Gewalt betroffen sind. 
Wir sind nur mittlerweile so abgestumpft, viele Situationen mit einem Schulterzucken abzutun. 
Augen auf es gibt noch viel zu tun – daher sollten wir weiterhin gemeinsam aufstehen.
Aktivismus kann nur von vielen Menschen getragen werden. 
Lasst uns zusammen vorwärts gehen – für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen und für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit. 
Sei dabei und werde ein Teil der Bewegung One Billion Rising München. Wir freuen uns, wenn du uns kontaktierst mit dem Betreff „Engagement“:
onebillionrisingmuenchen@t-online.de
RISE ! DANCE ! RESIST !
Jetzt Spenden – Deine Spende sichert unsere Unabhängigkeit und hilft uns bei der Umsetzung unserer Arbeit im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen.
VR Bank München Land eG
IBAN: DE49 7016 6486 0003 4640 32
BIC: GENODEF10HC 


Normalerweise würden wir One Billion Rising am 14. Februar alle Menschen dazu aufrufen, sich uns anzuschließen, weltweit auf den Straßen und Plätzen zu tanzen sich laut und deutlich für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen auszusprechen.

Leider ist das momentan nicht möglich, daher lasst uns auf Facebook und Instagram laut sein, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Wir werden am 14. Februar Videostatements und Tanzvideos veröffentlichen, und möchten Euch bitten, diese zu teilen um auf das Thema Gewalt an Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen.

Wir können die Stimme der Mädchen und Frauen sein, die eine Hand brauchen, um sich aus einer Gewaltsituation zu lösen. Lasst diesen Tag nicht einfach vorbeiziehen, ohne einen Gedanken an die zu verschwenden, die Hilfe brauchen.

Macht mit und werdet am 14. Februar ein Teil von One Billion Rising – erstellt ein Tanzvideo oder ein kurzes Statement zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ (eine Minute) und teilt es unter den Hashtags:

@onebillionrising @vday @eveensler @one_billion_rising_münchen @dance @tanz #stärkteralsgewalt

und allen, die Euch wichtig sind.

Die Choreographie findet Ihr unter: https://www.youtube.com/watch?v=mRU1xmBwUeA

Steht auf und tanzt lasst euch inspirieren.
Für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen
für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit.

Wir können etwas verändern!

One Billion Rising München 2020

Wir freuen uns sehr, verkünden zu können, das wir am 25.11.2020 dem „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ die Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ in Kooperation mit der Bäcker-Innung München und Landsberg veranstalten werden.


Die Geschäftsführerin der Bäcker-Innung München und Landsberg übernimmt zu unserer großen Freude die Schirmpatenschaft für die Aktion.

Zur Unterstützung für Frau Krüger-Köck konnten wir Frau Katharina Schulze gewinnen, die uns bereits im letzten Jahr bei diesem wichtigen Thema am 25. November zur Seite stand.

Geplant ist für dieses Jahr auch ein Flyer, in dem wichtige Anlaufstellen mit Kurzinformationen für Mädchen und Frauen in München zu finden sein werden.

https://www.baeckerinnung-muenchen.de/
https://katharina-schulze.de/
@kathaschulze
https://www.facebook.com/Katharina.Schulze.Landtag
https://www.onebillionrising-muenchen.de/
@one_billion_rising_muenchen

 
 

Nach oben